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Bachelor Digitale Medien in Dortmund studieren?

Bachelor Digitale Medien in Dortmund - Dein Studienführer

Du willst deinen Digitale Medien Bachelor in Dortmund absolvieren? Wir haben für dich 7 Hochschulen mit Standort in Dortmund, an denen du den Digitale Medien Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 7 Hochschulangebote für den Digitale Medien Bachelor in Dortmund findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.


Digitale Medien

Das Studium Digitale Medien ist je nach Hochschule ganz unterschiedlich konzipiert. Jeder Studiengang hat ein anderes Profil mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Unser Überblick zum Studium Digitale Medien hilft dir dabei, den perfekten Studiengang für deine persönlichen Vorlieben zu finden.

Das erwartet dich im Studium Digitale Medien

Das Studium Digitale Medien verknüpft Aspekte des Medienmanagements, der Mediengestaltung und der Medieninformatik. Die Inhalte sind breit gefächert und reichen von Computergraphik und Webdesign über Medienproduktion bis hin zu Online-Marketing. Generell solltest du Kreativität, aber auch etwas Interesse in BWL und ein Verständnis für Informatik mitbringen. Meist werden in den ersten Semestern erst einmal die Grundlagen behandelt und ab dem 4. Semester kannst du einen individuellen Schwerpunkt wählen.

Das brauchst du für ein Studium Digitale Medien

Wie die Studieninhalte unterscheiden sich auch die Zulassungsvoraussetzungen erheblich. Das hängt meist von der Ausrichtung des Studiengangs ab. Oft ist der Studiengang zulassungsfrei, bei gestalterischen Studiengängen musst du vielleicht aber auch eine künstlerische Aufnahmeprüfung bestehen oder Arbeitsproben einreichen.


Weitere Informationen zum Digitale Medien Studium
Bachelor Digitale Medien in Dortmund

Bachelor Digitale Medien in Dortmund

Dortmund

Dortmund in Nordrhein-Westfalen gilt gemeinhin als eine Stadt mit einem berühmten Fußballverein und zahllosen sozialen Problemen. In Ansätzen mag dies stimmen: Das Ruhrgebiet hat den erforderlichen Strukturwandel nicht so erfolgreich vollzogen wie andere Regionen.

Andererseits hat Dortmund durchaus Einiges zu bieten: Die Stadt gilt als die deutsche Hauptstadt des Bieres. In Dortmund gibt es mehr Brauereien als in München, was die Stadt zu einem der wenigen Orte außerhalb Bayerns macht, die in Bezug auf den Gerstensaft konkurrenzfähig sind.

Mittlerweile sind auf den stillgelegten Zechen der früheren Kohlestadt teilweise wundervolle Park- und Grünanlagen entstanden: Der ehemalige Kohlenpott verwandelt sich, leider sehr langsam, in eine florierende und lebenswerte Region.

Medien studieren in Dortmund

Dortmund ist eine Universitätsstadt mit einer Hochschule, Fachhochschulen und auch privaten Hochschulen. Die Universität bietet unter anderem auch moderne Studiengänge etwa im Bereich der neuen Medien an. Hier versucht Dortmund, ein Schwergewicht in der deutschen Universitätslandschaft zu werden - sicher eine gute Idee, um begabte junge Menschen anzulocken. Das Studentenleben ist in Folge der ungezählten Kneipen und Trinkhallen äußerst fröhlich und spricht sicher für den Studienstandort Dortmund. Dazu gibt es an der Universität einen schönen Campus, auf dem die Studierenden weitgehend unter sich sind.

In Dortmund können Medienwissenschaften an der Universität und der Fachhochschule studiert werden. Eine Besonderheit stellt aber sicher die private Hochschule "WAM" dar: "We are Media" ist eine staatlich geförderte private Hochschule mit elitärem Charakter. Die hoch begabten Absolventen, die auch Bafög beziehen dürfen, haben auf dem deutschen und europäischen Medienmarkt nach dem Abschluss beste Chancen für eine tolle Kariere.

Alle Hochschulen in Dortmund

Pro

  • Die Technische Universität und die drei Fachhochschulen machen Dortmund zu der Studienstadt für alle, die nach Studiengängen mit Anwendungsschwerpunkt suchen
  • Dortmund räumt ordentlich auf mit dem Ruhrpott-Klischee – egal ob Kunst im Dortmunder U, Naherholung am Phönixsee oder auf einen Kaffee im hippen Kreuzviertel, hier kriegst du mehr als Mettbrötchen und Dosenbier
  • Eine Einkaufstour auf dem Ost- und Westhellenweg? Ist bei Mietpreisen von 9,60 pro Quadratmeter auf jeden Fall drin!

Contra

  • Du bist Fan des schwarz-gelben Fußballvereins? Sehr gut. Bist du nicht? Naja, muss ja keiner wissen…
  • Die berüchtigte Nordstadt Dortmunds steht gerade irgendwo zwischen Kriminalität, Drogen und Hipster-Gentrifizierung – vorsichtig sein, solltest du trotzdem
  • So richtig „schön“ im klassischen Sinne ist es hier nicht, eher „bodenständig“ - aber wer hat gesagt, dass das schlechter ist?